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<pre>Am vergangenen Freitag kamen die Königsblauen gegen den FC Köln nicht über ein 2:2 hinaus. Genauso wie Gladbach hätte Schalke am Ende des Spieltags Platz zwei erobern können. Doch es kam anders: Die Knappen gingen zwar zwei Mal in Führung, doch Sehrou Guirassy erzielte zwei Mal den Ausgleich.  <p> Das half aber alles nichts, weil die Gladbacher trotz vieler Chancen nur einen Treffer erzielten und die „Geißböcke“ das Glück bei ihren Toren auf ihrer Seite hatten.  <p>  Gut möglich, denn mit Fortuna Düsseldorf folgt nun die stärkste Heimmannschaft der vorigen Zweitliga-Saison, die im Rheinischen Derby besonders motiviert sein dürfte. <p> Obwohl das bislang letzte Auswärtsspiel verloren ging, kommen die Bayern dennoch als beste Auswärtsmannschaft der laufenden Saison nach Augsburg. 10 der bisherigen 14 Auftritte in der Fremde wurden siegreich gestaltet. <p>  für den vollständigen Sturz des Rekordmeisters hatten die Kraichgauer bis dato also stets das schützende Dach des heimischen Stadions gebraucht, während der Vorjahresvierte in der Höhle des Löwen zumeist nur als untertäniger Bittsteller in Erscheinung trat.  </pre>


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<pre>Dennoch tut ein Sieg Not, denn ansonsten drohen die Düsseldorfer immer tiefer in den Abstiegssumpf hineinzugeraten.  <p> Dass am Wochenende dann obendrein der vierte Liga-Dreier in Serie das vorläufige Glück der Bullen komplettierte, weist die Leipziger — unabhängig vom Ausgang der Pokal-Runde — spätestens seit dem 1:0-Pflichtsieg gegen den VfB Stuttgart als Bundesligisten der Stunde aus.  <p>  Die Schlinge um Eintracht Frankfurt zieht sich immer enger: Auch beim FC Köln, gegen den man noch in der Hinrunde einen 6:2-Kantersieg eingefahren hatte, setzte sich der Negativlauf der Adler vergangenes Wochenende weiter fort. <p> War die Vergangenheit doch eher von durchwachsenen Leistungen und mehreren Auf- und Abstiegen geprägt, so haben sich die dominierenden Teams der beiden Städte zuletzt auf hohem Niveau stabilisiert. <p>  – Augsburgs Manager Stefan Reuter stößt vorsichtshalber noch immer nicht auf den Klassenerhalt an.  </pre> 


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<pre> Nachdem der HSV bereits die achte Heim-Niederlage der Saison kassierte, war vielmehr ein Pfeifkonzert aus dem weiten Rund zu vernehmen; gerade mit dem zumeist dürftigen Abschneiden in der Hansestadt hat sich das Team verständlicherweise kaum Freunde gemacht.  <p> für die Fohlen kann es keine erbauliche Nachricht sein, dass nach kleineren Anlaufschwierigkeiten auch eine Münchner B-Elf wieder einmal wie am Schnürchen funktionierte: Das aktuell heftige Pensum der Hausherren dürfte somit sicherlich auch am Samstag zu vernachlässigen sein.  <p>  Wir tippen auf ein Unentschieden zwischen Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg! <p>  Während die Gäste fast die Hälfte ihrer bisherigen Saisonsiege mal eben in die letzten vier Spieltage packten, hat es für die nach internationalen Abenteuer dürstenden Adlerträger in den zurückliegenden fünf Runden gerade einmal zu einem Punktgewinn gereicht. <p>  Nicht nur FCI-Verteidiger Markus Suttner erwartet deshalb eine hartumkämpfte Partie: „Das ist ein direktes Duell, es spricht für sich. Es wird eine heiße Partie werden – hoffentlich mit dem richtigen Ergebnis für uns.“ Auf ein gutes Resultat hoffen aber freilich auch die Hamburger Gäste.  </pre>


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<pre> Gegen den abermals schwächelnden Tabellenführer hielt die Hessen selbst ein zwischenzeitlicher 2-Tore-Rückstand nicht vom Punkten ab. Per Doppelschlag wurde der vermeintlich vorentscheidende Zwischenstand innerhalb von nur vier Minuten egalisiert.  <p> Der eine Punkt verschafft zumindest wieder etwas Luft im Abstiegskampf. Jetzt beträgt der Vorsprung der Augsburger auf den ersten direkten Abstiegsplatz sieben Punkte und auf den Relegationsplatz fünf.   <p> Mit den drei gegen die Roten erzielten Treffer wurde nicht nur an die durchweg offensivstarken Leistungen der Hinrunde angeknüpft; die 15 in der ersten Halbzeit abgefeuerten Torschüssen waren gar für einen vereinsinternen Allzeit-Rekord in der Bundesliga gut. <p>  Gegen keinen anderen Bundesliga-Konkurrenten haben die Münchner in den letzten Jahren eine schlechtere Ausbeute.  <p> Die „Rasenballer“ aus Leipzig, am Donnerstag in der Europa League im „El Dosico“ gegen ihren Salzburger „Partner-Klub eine 2:3-Pleite kassierten, haben mit dem Nebenjob auf der europäischen Bühne mittlerweile Erfahrung.  </pre>


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<pre> Eines stieß dem 47-Jährigen dennoch sauer auf: die völlig unnötige Gelb-Rote Karte für Albin Ekdal, der nach wiederholtem Foulspiel bereits in der 3Minute vom Feld musste und seiner Mannschaft damit einen Bärendienst erwies.  <p> Es deutet sehr viel daraufhin, dass der Ex-Klub von Leipzig-Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl nach zwei Saisonen in der Bundesliga wieder in die Zweitklassigkeit muss. Maik Walpurgis, der dem glück- und sieglosen Markus Kauczinski nachfolgte, dürfte es nicht gelingen, die Schanzer zu retten.  <p>  Um die Gefahr unberechenbarer Gegenstöße zu bannen, hatten es die Kraichgauer vor Wochenfrist auf möglichst wenig Ballbesitz abgesehen, womit plötzlich der qualitativ eigentlich etwas limitiertere FCA für die Spielgestaltung verantwortlich war. <p>  Überhaupt unterlagen die Fuggerstädter nur in einem der letzten sechs Duelle mit der Borussia.  <p> Ein weiterer Erfolg gegen den FC Augsburg hätte die Charlottenburger diesbezüglich sogar fast schon endgültig auf Kurs gebracht — mit einem solchen Dreier wäre das Team den sich beharrlich gegen die Teilnahme an der Europa League sträubende Eintracht bis auf einen Zähler auf die Pelle gerückt.  </pre>


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